2021|08 ASTRID SCHRÖDER

*1962 in Wilhelmshaven (Deutschland)

lebt und arbeitet in Regensburg (Deutschland)

Meine Arbeit kreist um das Thema Zeit und deren unterschiedliche Erfahrbarkeit.

In reduzierten Linienbildern wird nur durch Wiederholung der Malbewegung diese zum „Ritual“ und somit zum Bildinhalt.

Frei von emotionaler Geste wird Linie um Linie der Pinsel neu mit Farbe getränkt, deren Konsistenz den Rhythmus jeder Linie vorgibt.

Es ist eine Herangehensweise, in der geistige wie körperliche Grenzen ausgelotet werden.

Strukturen modularer Ordnungen und feinste Farbabstufungen erwecken die Assoziation an mathematische Anordnungen oder erinnern an das Erlebnis von Musik-Akkorden.

Textquelle: mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin per e-mail

ASTRID SCHRÖDER – von rechts – aus der Serie „monochrome Linienbilder“ – 3:1:015 – Acryl/ Nessel – 70 x 70 cm – rot – 2019 – „Notation I“ – Zeichnung, Graphit auf Papier – 93 x 150 cm – 2009 – foto|gwa

ASTRIS SCHRÖDER – von rechts – aus der Serie „Feldordnungen“ – 2:1:018 – Acryl/Nessel – 90 x 160 cm – blau – 2018 – „monochrome Linienbilder“ – 8:7:019, 8:8:019 – Acryl/Nessel – 70 x 70 cm – 2019 – foto|gwa

ASTRID SCHRÖDER – „Notation II“ – Zeichnung, Graphit/Papier – 93 x 150 cm – 2009 – „Notation“ – Graphit/Papier – 7:01:08, 7:02:08 – 37 x 47 cm – 2008 – foto|gwa

ASTRID SCHRÖDER – von rechts – „Notationen“ – 1:05:016 – Acryl/Graphit/Nessel – 70 x 70 cm – 2016 – JOSEF BAUER – „Ecken A“ – „Notationen“ – Acryl/Graphit/Holz – 100 x 100 cm – 1997 – foto|gwa

ASTRID SCHRÖDER – „Multiples – Zeitlinie 1-6“ – Acryl/Leinwand – je 40 x 40 cm – 2016 – foto|gwa